Über 60 Prozent sind der Meinung, Angela Merkel mache als Kanzlerin einen wirklich guten Job. Aber mal ehrlich, was macht die Frau eigentlich? Sie sitzt den ganzen Tag im Flugzeug und fliegt durch die Weltgeschichte. Da hätte man gleich eine Stewardess zur Kanzlerin wählen können, oder? Ich hoffe, Sie nehmen mir das nicht übel, aber ich habe mich tatsächlich schon mal gefragt: Ist das wirklich eine Frau? Bei Angela Merkel würde ich mich nicht wundern, wenn sie eines Tages die Perücke abnimmt - und es ist Hape Kerkeling Aber, was solls? Wenn man schon einen Deutschen in Frauenkleidern in Rom hat, warum nicht auch eine Deutsche in Männerkleidern in Berlin als Kanzlerin. Ich will auf folgendes hinaus: Wenn Sie glauben, dass Ihr Staat dafür sorgt, dass Sie ein gutes Leben haben, können Sie vermutlich lange warten - Sie müssen das selber in Ihre Hände nehmen! Dazu eine wichtige Überlegung:
Wissenschaftliche Studien haben in vielen Tests folgendes herausgefunden: Das Herz erzeugt ein Energiefeld, dass weitaus grösser ist, als das Energiefeld des Gehirns! Es hat eine solche Stärke, dass es weit über den eigenen Körper hinausreicht. Man konnte nachweisen, dass es eine Verbindung zwischen Herz und Gehirn gibt, wobei das Herz dem Gehirn signalisiert, welche Hormone, Endorphine oder anderen Chemikalien es im Körper erzeugen soll.
Es ist also das Herz, das alle Informationen verteilt! Aber auf welche Weise kommuniziert es mit dem Gehirn und den Organen? In weiteren Versuchsreihen fand man heraus, dass alle Informationen mittels Emotionen weitergegeben werden. In unseren Emotionen sind also sämtliche Informationen enthalten, durch die unser Herz das Gehirn und die Organe wissen lässt, was unser Körper zum jeweiligen Zeitpunkt braucht.
Als man weiterforschte, entdeckte man, dass das elektrische und magnetische Feld, das vom Herzen ausgesandt wird, nicht nur durch unsere Emotionen aufgebaut wird, sondern seine Kraft durch eine weitere bedeutende Ursache erhält, und zwar durch unsere Überzeugungen, durch all die Dinge also, die wir tief in uns glauben und nach denen wir unser Leben ausrichten!
Unser Herz gilt als eine Art Vermittler, der alle unsere Überzeugungen und Emotionen in elektrische und magnetische Schwingungen und Wellen wandelt. Unsere Überzeugungen stehen durch die elektrischen und magnetischen Wellen, die unser Herz aussendet, in Wechselwirkung mit der physischen Welt.
Warum ist das so wichtig für uns zu wissen? Ganz einfach, weil wir dadurch endlich verstehen, warum sich manche Programmierungen so leicht erfüllen, während andere Programmierungen noch nicht in unserem Leben manifestiert werden können, obwohl wir uns doch so viel Mühe geben und sie nach bestem Wissen und Gewissen visualisieren.
Sagen wir uns beständig Affirmationen, oder bauen wir Bilder vor unserem geistigen Auge auf, ohne von der Erfüllung unseres Wunsches gefühlsmässig überzeugt zu sein, sendet nur unser Gehirn seine elektromagnetischen Wellen aus, während unser eigentliches Gefühlszentrum das Herz unsere wirkliche Überzeugung, meistens unsere Zweifel und Ängste, mit 5000-fach grösserer Stärke in die Welt sendet. Die Konsequenz liegt klar auf der Hand: Es kann sich nur das wirklich in unserem Leben erfüllen, woran wir aus tiefstem Herzen glauben.
Stärken wir unsere Überzeugungen mit der Kraft der Emotionen, ist die ausgesandte Energie ungleich grösser. Sind wir aber traurig, deprimiert oder befinden uns gerade in einem energetischen Loch, können wir uns wünschen, was wir möchten: Die ausgesandte Kraft der eher tristen Emotionen, die über die Herzregion ausgesendet werden, wird immer wesentlich stärker sein als der Wunsch, den wir von unserem Verstand aus senden.
Deswegen ist das Wichtigste beim Wünschen: Was immer Sie programmieren, bringen Sie es von der Verstandesebene in die Herzregion. Sollen unsere Wünsche in Erfüllung gehen, müssen wir stets von der Verwirklichung unserer Wünsche überzeugt sein. Sollen unsere Programmierungen funktionieren, sollten wir uns immer zuerst in eine glückliche Stimmung bringen.
Und so schliesst sich der Kreis zu den Überlegungen, die ich ganz oben in der Einführung dieses Letters zum Thema Angst etc. geschrieben habe: Selten war es so schwierig wie jetzt, in dieser glücklichen Schwingung zu sein und zu bleiben.
-------- Original-Nachricht -------- Datum: Thu, 6 May 2010 05:18:39 -0700 Von: Leben im Ausland
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, es ist noch gar nicht so lange her, da hat Frau Merkel hoch und heilig versichert, Deutschland werde nicht für die Rettung Griechenlands zahlen. Warum sie da die Klappe so weit aufgerissen hat, ist mir ein Rätsel. Ihre Chance, sich lächrlich zu machen, lag bei ca. 100 Prozent. Geglaubt hat ihr das sowieso keiner. Inzwischen wissen wir: Deutschland ist erst mal mit 22,4 Milliarden dabei. Wenn ärmere Länder wie Portugal ihren Anteil nicht zahlen können, wird es noch mehr. Das ist eine ganze Menge Geld. Mehr als sich ein normaler Steuerzahler vorstellen kann. Kaum einer versteht allerdings, warum er überhaupt mit seinen Steuern Griechenland retten soll. So langsam rückt Frau Merkel deshalb mit der Wahrheit raus: Nicht Griechenland wird mit Steuergeld aus ganz Europa gerettet. Nein, in Wirklichkeit steht der Euro auf der Kippe! Vielleicht sogar unser Europa, mit all den schönen Posten in Brüssel für gescheiterte Politiker...!Da kommt allerhand auf uns zu! Jetzt heisst es richtig planen, richtig handeln, sein Erspartes retten, richtig investieren! Aber wie? Möglichkeiten haben Sie viele. Eine ganze Reihe Länder sind verschont geblieben von dieser selber gemachen Krise. Wie Sie jetzt am vernünftigsten vorgehen, lesen Sie in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland
»Die Griechen« sind übrigens gar nicht pleite. Den meisten von denen geht ziemlich gut! Unter anderem deshalb, weil die sich, im Gegensatz zu den Deutschen, ihr Geld nicht so leicht von ihren Politikern wegnehmen lassen. Die wehren sich ziemlich wirkungsvoll. Die meisten Geschäfte wickeln sie ohne den Staat ab. Ohne Rechnung. Das mag schlecht sein für den Staat, aber für die Menschen ist es besser so. Die Griechen waren schlau genug, rechtzeitig ihr Geld von der Bank zu holen, gegen wirkliche Werte einzutauschen oder ins Ausland zu bringen. Ich denke, um die Griechen müssen wir uns keine Sorgen machen. Gerade uns Deutschen würde etwas griechische Mentalität ganz gut tun. Wem nützt das eigentlich, dass deutsche Gutverdiener 70 Prozent ihres Einkommens an Frau Merkel abliefern? Deutsche murren und zahlen. Griechen zahlen nicht freiwillig. Und statt zu murren, machen sie richtig Krawall! Bevor sie sich an die neuen Auflagen halten, Bargeld praktisch abschaffen, die totale Kontrolle akzeptieren, stellen die Griechen eher die Arbeit ein, gehen in ihre Dörfer zurück und leben dort von ihrem Gemüse und ihren Hühnern und Lämmern, sagte mir ein Landeskenner.Was passiert eigentlich, wenn ein Staat pleite geht? Weniger Beamte? Weniger Geld mehr für Politiker-Pensionen? Wenn das die Folgen wären, dann würde auch Deutschland etwas Staatspleite ganz gut tun. Aber Einsparungen bei der politischen Elite gehören ausdrücklich nicht zum Forderungskatalog, den die EU für ihre Hilfe zur Bedingung macht. In Griechenland ist es wie überall: Die Menschen im Land haben ganz andere Interessen als ihre Regierung. Niemand hat die Bürger gefragt, ob sie in die EU wollen. Griechenland war schon ein Pleitekandidat, als das Land von Brüssel genötigt wurde, der Währungsunion beizutreten. Jeder in Brüssel kannte die Realität. Alle sahen sie auf die andere Seite. Jetzt tun sie überrascht, entsetzt, schieben die Schuld auf die betrügerische Buchführung der Griechen. Was für ein ein Hohn! Die Krawalle in Griechenland gelten nicht nur den höheren Steuern. Vor allem protestieren die Griechen gegen die Einmischung von aussen! Die Alternative für Griechenland heisst, raus aus dem Euroraum. Notfalls auch raus aus der EU. Zurück zur Drachme, und diese abwerten. Kredite neu verhandeln. Mit den Gläubigern Vergleiche aushandeln. Nicht ans Telefon gehen, wenn die Deutsche Bank anruft und ihr Geld will... So könnte eine Lösung für Griechenland aussehen. Aber diese Lösung darf es nicht geben! Sie wäre eine Bankrotterklärung für den Euro. Und für die EU. Und vor allem: Unter Griechenlands Gläubigern sind viele der grossen deutschen Banken! Während deutsche Medien, »Bild« niederträchtig vorneweg, Stimmung gegen die Griechen machen, muss der deutsche Steuerzahler auf dem Umweg über die Griechen-Milliarden also schon wieder deutsche Banken retten...! Das Problem ist nur ... das alles ist leider nur die halbe Wahrheit! Denn... –– Erstens, Griechenland ist gar nicht zu retten –– Zweitens, die nächsten Pleite-Kandidaten stehen schon Schlange Zur Punkt 1 hat Bundesbänker Thilo Sarrazin, einer der wenigen Sozialdemokraten, die ab und zu die Wahrheit sagen, folgende Rechnung aufgestellt: Selbst wenn die griechische Wirtschaft jährlich um 2 Prozent wachsen und die Regierung ihre Ausgaben um 10 Prozent kürzen würde sowie Kredite zu 5 Prozent Zinsen aufnehmen könnte, würden Athens Schulden in 7 Jahren von derzeit 113,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 148,2 Prozent steigen! Zu Punkt 2 sagt Finanzexperte Hans-Peter Holbach: »Verglichen mit den Auslandsforderungen an Griechenland von rund 45 Milliarden Euro stehen Länder wie Portugal (47 Mrd.), Grossbritannien (501 Mrd.), Italien (190 Mrd.), Spanien (238 Mrd.) und Irland (180 Mrd.) viel tiefer in der Kreide bei deutschen Banken ... und wir machen weiter die Geldpolitik zwischen Marx und Murks...« (Mehr zu Holbachs »Geldbrief« unter www.coin-sl.com/geldbrief ) Sie wissen, realistische Warner werden oft als Verschwörungs-Theoretiker abgetan. Tatsächlich ist es oft schwer, die Grenze richtig zu ziehen. Wie auch immer, ich denke, zum kommenden Pleite-Kandidaten Spanien sollten Sie folgendes wissen:*************************************** IST SPANIEN DER NÄCHSTE FELDVERSUCH DER BILDERBERG-GRUPPE? *************************************** Wenn die politische Elite der G8-Staaten tagt, oder wenn Wirtschaftsexperten zum Gourmet-Wochenende nach Davos kommem, dann ist das immer ein riesiger Medienzirkus. Aber wie Sie wissen, tagen auch beim Zirkus die Direktoren nicht in der Manege. Die grossen Shows von Obama, Merkel, Sarkozy und Co. sind fürs Publikum gemacht. Da sehen und lesen Sie jede Einzelheit. Leider erfahren Sie aus Ihren Medien kein Wort über die Treffen, wo wirklich die Entscheidungen getroffen werden.»Bild« mag alles wissen, schon möglich. Leider nützt uns das nichts. Seinen Lesern verrät Deutschlands grösstes Boulevardblatt nämlich nur das weniger Wichtige. Kein Wort lesen Sie in »Bild« zum Beispiel über die Treffen der Bilderberg-Gruppe – obwohl oft einer der Chefs von »Bild« auf der Teilnehmerliste steht. Aber eben nicht, um zu berichten, soviel ist klar. Vermuten darf man, dass er sich dort seine Anweisungen abholt, was seine Redakteure zu schreiben haben. Für die »Zeit« gilt übrigens das gleiche. Wenn jedes Jahr beim Bilderberg-Treffen Politiker und wichtige Medienleute mit ihren Hintermännern in irgend einem Nobelhotel tagen, militärisch vom gemeinen Volk abgeschirmt, dann lesen Sie darüber kein Wort in Deutschlands selbsternannten »Qualitätsmedien«. Da sitzt der Adel mit dem Geldadel zusammen. Banken und Grossindustrie, die Menschen hinter den Politiker-Marionetten. Mit dabei auch schon mal Frau Merkel, bevor sie Kanzlerin werden durfte. Immer dabei natürlich Josef (»Joe«) Ackermann, dem Frau Merkel schnell mal eine noble Geburtstagsfeier spendiert, auf Kosten des Steuerzahlers. Dreimal dürfen Sie raten, wer von den beiden die Richtung vorgibt – und wer die Anweisungen auszuführen hat. Soweit also die Tatsachen. Einige Beobachter gehen aber noch einen Schritt weiter... Sie sagen, der Tagungsort des Bilderberg-Treffens stehe immer in direktem Zusammenhang mit der nächsten Zukunft des Gastlandes. Trifft man sich in Griechenland, wie letzten Sommer, denn um mit dem Land irgend einen Versuch durchzuführen. Oder um ein Exempel zu statuieren. Was daran wahr ist, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht wissen wir bald mehr. Dieses Jahr soll das Treffen der Bilderberger nämlich in Spanien stattfinden, hat mir ein immer sehr zuverlässiger Informant geschrieben. Und zwar vom 3. bis zum 6. Juni in Sitges. Ob das stimmt oder ein Ablenkungsmanöver ist, kann ich nicht sicher sagen. Spanien gehört im Fall Griechenland noch zu denen, die zahlen. Aber es ist Hilfe auf Pump. Die 4 bis 6 Milliarden, die Madrid beisteuert, muss sich Zapatero selbst borgen. Längst hat Mr. Bean, wie der sozialistische Präsident wegen der Ähnlichkeit gern genannt wird, das Erbe seines Vergängers Aznar verprasst, grösstenteil zwecks Stimmenkauf an befreudete Wählerschichten. Wenn Spanien wirklich als nächstes Land kippt, wäre das ein mindestens sechsmal so dicker Brocken wie Griechenland ... und vermutlich das Ende des Euro! Was können wir also tun?*************************************** WENN SIE WISSEN WOLLEN, WO DIE WELT NOCH IN ORDNUNG IST, DANN LESEN SIE JETZT »LEBEN IM AUSLAND« MEHR DAZU AUF www.coin-sl.com/ausland ***************************************»Wenn es Sondersendungen in der ARD gibt (»Wie sicher ist unser Geld?«) und Frau Merkel auf allen Kanälen zur Krise Stellung nehmen muss, dann wissen Sie, dass die Lage ernster ist, als gedacht«, schreiben meine Kollegen von Trendraketen. Die gleiche Quelle hatte ich in den letzten Monaten einige Male mit dem Rat zitiert, sich einen Notvorrat an Lebensmitteln zuzulegen. Einige Leser schrieben mir verunsichert, ob das ernst gemeint sei. Oder ob ich sie verarschen wolle. Inzwischen will Ministerin Aigner (CSU) die Notvorräte für Krisenfälle in Deutschland verbessern – sage nicht ich, sondern die Deutsche Presse Agentur. Die Ministerin lasse derzeit prüfen, ob ausser Getreide, Reis, Erbsen, Linsen und Milchpulver auch Nudeln, Mehl und Fertiggerichte gelagert werden sollen. (Falls Sie solche Warnungen künftig lesen wollen, bevor ein Minister darauf kommt und sie über dpa verbreitet, hier mehr über Trendraketen: www.coin-sl.com/trend ) Wenn Sie wissen wollen, wo die Welt noch in Ordnung ist, einigermassen jedenfalls, dann lesen Sie »Leben im Ausland«! Da erfahren Sie, wie Sie Ihre Ersparnisse am besten schützen. In was Sie jetzt am besten investieren. Vor allem aber sage ich Ihnen, wo es noch Länder wie dieses gibt: –– Sie leben bequem und sorglos für 715 Euro im Monat. Sie leben an der Sonne, am Meer. In einer Metropole mit hohem Lebensstandard, nichts von wegen Dritte Welt! Und Sie sind dort willkommen: Die Regierung hat sich ein spezielles Programm einfallen lassen, mit dem Sie als Ausländer dort leben, Immobilien kaufen, arbeiten und Firmen gründen können. Wo dieses Land ist? Das lesen Sie in »Leben im Ausland«! –– Noch so ein Beispiel, Costa Rica: Im Musterland der Öko-Pauschaltouristen werden die Strände zugebaut, als ob es kein Morgen mehr gäbe. Das Land boomt, auch als Ausländer haben Sie gigantische Möglichkeiten. Lesen Sie hier, wo eine Investition in Costa Rica heute am meisten Sinn macht – und von welchen Regionen Sie lieber die Finger lassen... –– Oder lieber nach Panama? Costa Ricas südlicher Nachbar ist das am meisten unterschätzte Land in Mittelamerika. Jeder der dort lebt, ist fest überzeugt: In Wirklichkeit ist Panama viel interessanter als der bekannte Nachbar Costa Rica, der seinerzeit viel cleverer auf den Tourismus-Zug aufgesprungen ist. Sie sehen, es ist gar nicht so einfach, im Ausland das richtige Land zu finden. Deshalb lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland« Antworten auf wichtige Fragen, der sich jeder stellt, bevor er in ein anderes Land zieht... Ausserdem in »Leben im Ausland«:–– Schleichende Diktatur: Sollen wir still und heimlich ins Ausland ziehen, oder lieber zivilen Widerstand leisten? Wenn wir nichts tun, wird es bald kein Land mehr geben, in das sich Auswandern noch lohnt, warnt dieser Kritiker. Lesen Sie hier, wie Sie zum klugen Verbraucher werden und mit Ihrem richtigen Kaufverhalten helfen, die üblen Entwicklungen unserer Zeit zu korrigieren.–– EU-Überwachung: Nutzt Brüssel jetzt die Griechenland-Krise, um den Menschen in der Europäischen Union eine einheitliche Europa-Steuern aufs Auge zu drücken? Das wäre ein weiterer grosser Schritt zur Weltregierung – und würde jenen recht geben, die von den deutschen »Qualitätsmedien« als Verschwörungstheoretiker abgetan werden –– Geldanlage: Ihre Versicherung für die nächsten Monate! Lesen Sie hier, mit welchem Papier Sie von sinkenden Börsenkursen profitieren.–– Gibraltar: Südspanien oder Gibraltar - was macht als Wohnsitz eher Sinn?–– Offshore Banking: An einem Auslandskonto führt heute kein Weg vorbei, wenn Sie die Kontrolle über Ihr Geld behalten wollen, rät Finanzexperte und Kultautor Hill. Diesmal: Probleme in Liechtenstein und auf den Kanalinseln. Auf der Suche nach der undichten Stelle: der wichtigste Rat zum Thema Diskretion! Einfache Kontoeröffnung im Internet. Warum ein guter persönlicher Kontakt unersetzlich ist. All das in »Leben im Ausland«! Wenn Sie noch nicht zu den Lesern zählen, dann klicken Sie jetzt bitte hier: www.coin-sl.com/ausland Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Plänen im In- und Ausland! Norbert Bartl Coin S.L.PS:»Mit Ihrem Aktientipp Sunwin habe ich 2.000 verdient. DANKE! Die Kosten für das Jahresabo machen davon grad mal 5 Prozent!« schrieb mir jetzt ein Leser. Tatsache ist, unsere Empfehlungen, die wir immer wieder von unseren Kollegen aus dem Geldbrief oder aus Trendraketen bzw. Rohstoffraketen übernehmen, sind gut gelaufen in letzter Zeit. Einmal war da der genannte Wert Sunwin, der sich in wenigen Wochen fast verdoppelte. Ein weiteres, konservativeres Beispiel ist Vestas, dänischer Hersteller von Windanlagen, der in einem Monat 26 Prozent gewann. Tatsache ist aber auch, dass Sie an der Börse immer am Ball bleiben müssen. Ich sage Ihnen aussichtsreiche Werte, aber verfolgen müssen Sie Ihre Investments anschliessend selbst. Wenn Sie wollen, dass Ihnen einer diese Arbeit abnimmt und bei aktuellem Handlungsbedarf immer ein E-Mail schickt, dann sichern Sie sich die Originalbriefe. Mehr dazu auf den Webseiten von Geldbrief, Trendrakenten oder Rohstoffraketen.PPS: In den nächsten Wochen und Monaten wird allerlei auf uns zukommen. Sie werden manche manche wichtige Entscheidung treffen müssen, wenn Sie zu den Gewinnern gehören wollen. Ich bitte Sie deshalb, diesen Brief wieder an Ihre Freunde, Bekannten und Kollegen weiter zu schicken, die sich für solche Themen interessieren. Vielen Dank!
============================================= DER KNAUSERER die 1. Online-Zeitung fuer Sparsame ============================================= Ausgabe 05/2010 Knauserer-Homepage: http://www.derknauserer.at Link: http://www.derknauserer.at/kn/knauserer%2005_2010.txt -----------------------------------------------------------------------Inhaltsverzeichnis:* Warum sammelt mensch wie ein Verrückter? * Projekt 2010: ENTRÜMPELMONAT * Wellness für Knauserer - das Ofuro * Das Gartenjahr 2010 - was gibt es Neues? * Für euch entdeckt: Gitarre spielen lernen bei Youtube * Mit kleinen Tipps viel sparen ----------------------------------------------------------------------- Zu dieser Ausgabe: Die Mai-Ausgabe steht ganz im Zeichen des Entrümpelns, da ich die Reduzierung der Dinge, die uns umgeben für ein ganz zentrales Moment halte. Wenig zu kaufen ist eine Sache, sich an wenige Dinge zu klammern eine ganz andere. Dennoch berichten Menschen, die stark und gewissen- haft entrümpelt haben, wie befreit sie sich fühlen.Also, auf geht's! ----------------------------------------------------------------------- * Warum sammelt mensch wie ein Verrückter?Nicht nur Messis leiden an der Flut der Dinge, die sie umgibt. Ein kritischer Blick in den eigenen Hausstand kann nur zu dem Ergebnis führen, dass Dinge unser Leben dominieren. 20.000 Einzeldinge - so viele beherbergt ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Haushalt. Und jedes einzelne ob Löffel, Schnürsenkel, Kleiderbügel, Klorollenhalter, Unterhose etc. alles will geputzt, gewartet und geordnet sein. Viel Arbeit!Wenn wir dann einen Vorschlag aufgreife, den ich in unserem Forum gelesen habe, und mich mit der Frage "Was brauche ich wirklich, um angenehm leben zu können" widme, dann kommt jeder zu dem Schluss, dass wir riesige Mengen an Dingen besitzen, die wir streng genommen für ein komfortables Leben nicht brauchen. Aber die Wissenschaft tröstet uns hier: einem verschwindend geringen Teil der Bevölkerung gelingt es wirklich, der Verdingung zu entsagen.Alle anderen - also ich auch - sind, wenn man der Psychologie glauben schenken möchte, Opfer unserer eigenen Psyche, deren Grundsteine in der Steinzeit gelegt wurden und in jahrtausendelangem Darben verfeinert worden. Erst die letzten 60 Jahre haben breiten Wohlstand und mit dem Konsum massenhaften Zugang zu Konsumgütern geschaffen. Erst jetzt wird uns gewahr, dass Sammeln nicht nur ein Überlebensprinzip sondern auch eine ernsthafte Belastung für ein gutes Leben sein kann.Auch die Seite http://www.sammler.com/warum/ sieht die Gründe für unsere Sammelwut in der Vergangenheit: "Ein nicht zu unterschätzender Grund liegt in unserem Unterbewusstsein und an- geborenem Verhalten. Nicht nur der Steinzeitmensch, sondern auch der Mensch in neueren vergangenen und auch noch gegenwärtigen Krisen ist gezwungen, um sein Überleben zu kämpfen. Die beiden wichtigsten Überlebensstrategien sind dabei der Sammel- und Jagdtrieb."John Nash hat diesem Aspekt der menschlichen Sammelwut, die sich im Sozialgefüge des Pleistozäns entwickelt haben soll, ein ganzes Buch mit dem Titel "Genug" gewid- met und sieht die Entwicklung wie folgt: "In der Steinzeit gab es lediglich eine paar Hundert handelbare Produkte, und Kapitalinvestitionen waren auf Werkzeuge wie Faustkeile beschränkt. In modernen Städten aber kann man zehn Milliarden verschiedene Dinge kaufen. Die meisten davon kamen in den letzten 250 Jahren auf, gleichzeitig mit dem System, das sie entwickelt, herstellt und verkauft. Das alles war ein bisschen viel für unsere arme alte Hardware."Aber ein weiterer Aspekt ist im Zusammenhang mit der Horterei nicht zu vernachlässigen: "Wer sehr reich ist, hat eine vorteilhafte Stellung in der Gesellschaft und darf das auch in vollen Zügen auskosten. Nun kann nicht jeder diesen Reichtum erreichen. Otto Normalbürger hat in der Regel gar keine Chance diese außergewöhnliche Stellung jemals zu erlangen. Aber auch er möchte irgendwo was "Besonderes" sein und sei es nur im Kleinen." Auf Sammeln.com hat man natürlich die Sammler von Briefmarken und ähnlichem im Auge, aber das Phänomen kann ich genauso bei Tupperparties, Ausverkauf, Werkstätten von Hobbytischlern etc. erkennen. Und schlussendlich sind wir auch Opfer unserer Hormone: Beim Kauf eines Sammlerstückes belohnt uns Serotonin mit positiven Gefühlen, ein Hormon, das innere Harmonie verbreitet. Außerdem wird Endorphin freigesetzt, ein körpereigenes Opiat. Es sorgt für ein euphorisches Glücksgefühl. Der Botenstoff Oxytocin, das so genannte "Kuschelhormon", sorgt für eine enge Bindung zwischen Sammler und Objekt. (Quelle: http://www.mdr.de/echt/3587626.html)Eigentlich sammeln wir also, weil wir nicht anders können und unser Körper seit Jahrtausenden getrimmt wurde mit Mangel auszukommen. Jetzt sind diese archaischen Mechanismen zum Hindernis geworden. Aber halt, so einfach machen wir uns das nicht ... schließlich sind wir ja Knausererund wissen besser, dass das einfache Leben sehr viel befreiender sein kann.Der bereits oben zitierte John Nash schlägt in seinem Buch folgendes vor, das mir sehr zielführend erscheint: "Lernen Sie wieder, zu genießen. Der Genuss ist das Herzstück in der Kunst des Genughabens. Genuss beim Essen eröffnet uns einen sicheren Weg, unsere Kalorienzufuhr zu begrenzen und uns für längere Zeit satt zu fühlen.Weiters empfiehlt er eine Datendiät Der Autor empfiehlt auch, für ein paar Stunden pro Tag oder zwei, drei Wochen pro Jahr eine Datendiät fern von Internet, Fernsehen und Mobiltelefon zu machen. Er verrät, dass man in einem hellen Raum weniger isst als bei schummrigem Licht und dass man in Fastfood-Lokalen deshalb so schlingt, weil unser Steinzeit- Gehirn bei Menschenansammlungen Angst hat, dass einem die anderen etwas wegnehmen.Er empfiehlt, vor dem Kauf eines neuen Dings zu überlegen, wie viele Überstun- den man dafür leisten müsste und nicht mit Kreditkarte zu bezahlen, weil man dann nachweislich bereit ist, mehr Geld auszugeben. Und er rät, sich mit dem zufrieden zu geben, was gerade gut genug ist."Alles ganz wundervolle Ideen, denen ich nur noch unser ENTRÜMPELMONAT hinterherschicken möchte. ----------------------------------------------------------------------- * Projekt 2010: ENTRÜMPELMONATDieses Projekt habe ich bereits für mich persönlich in den April vorgezogen, denn ich habe mir schon seit längerer Zeit vorgenommen, Ballast abzu- werfen und nehme das Projekt 2010 als echte Chance für mich an.Grundlagen für meine Strategie bilden die wirklich tollen Beiträge im Forum und eine Seite, die mir ganz gut zugesagt hat: hausinfo.ch zum Thema Feng shui und Wohnpsychologie (ich habe nach Feng shui zwar nicht gesucht, der Artikel war aber sehr zielführend) Link zum Thread im Forum: http://einfach-leben.freeky.at/read.php?3,14349,14443#msg-14443 (hier bitte auch eure Erfahrungen reinposten)EIN AKT DER BEFREIUNGEntrümpeln sollte man zunächst nicht als Wegwerfen von liebgewordenen Gegenständen oder Dingen, die man eventuell noch brauchen könnte, wahr- nehmen sondern eher als eine lustvolle Angelegenheit, die nicht nur den eigenen vier Wänden zugute kommt, sondern auch Balsam für die Seele ist und ungeahnte Energien freisetzt: "Zusätzliche Energie wird aufgestaut – sie bleibt quasi am Krimskrams kleben. Wie sich diese Blockade auswirkt? Die Feng-Shui-Lehre sieht die eigenen vier Wände als Spiegel, der reflektiert, was in uns und in unserem Leben geschieht: «Ein ordentliches Umfeld geht oft Hand in Hand mit einem geregelten Alltag. Und ein chaotisches Heim inklusive der daraus resultierenden Blockaden verstärkt meist bestehende Anlagen, d.h. lebhafte Charaktere werden rastloser und reizbarer wie phlegmatische Zeitgenossen träger und zögerlicher werden». Auf den Punkt gebracht: Kram und Krimskrams belasten." (hausinfo.ch) STRATEGIEN Eine gute Strategie ist es einen Umzug in eine kleinere Wohnung zu simulieren. Welche Dinge müßte ich mitnehmen und was müßte weg? Momoko aus dem Forum ist öfters umgezogen und hat dabei fleißig entrümpelt. Ihr Fazit: " ... habe ich nicht so viel Kram mehr. Also schon noch viel, aber doch kein Krempel im grossen Stil. Selbst Bücher und CDs horte ich nicht mehr, wenn deren Zeit vorbei ist. Ich fühle mich wohl damit."Allerdings gibt sie zu bedenken, dass Entrümpeln und mit weniger leben einige Zeit dauert.Eine andere Strategie ist es, Unordnung zu definieren. Welche Dinge tragen zu meiner Unordnung bei: Die Antwort bei hausinfo.ch lautet. Unordnung besteht aus Dingen, die # nicht regelmässig gebraucht oder nicht geschätzt werden # an der falschen Stelle untergebracht oder in winzige Ecken gequetscht sowie # halbfertig oder defekt sind. Sehr schön auch der Denkansatz von Diogen im Forum: Also, ich unterscheide beim Entrümpeln zwischen zwei Ansätzen: 1. Ich gucke was ich habe und was ich davon nicht brauche. Da gibt's durchaus "Abrüstungspotential". (der von uns für den Anfang favorisierte Ansatz) 2. Ich überlege, was ich eigentlich brauche - und dann gucke ich, was ich habe. Irre! Ich könnte mit einem 5tel meines Hausstandes leben. (für Hardcore-Reduzierer, aber eigentlich sehr aufschlussreich)UND LOS GEHT's! Hausinfo.ch empfiehlt nach folgenden 5 Punkten vorzugehen 1. Überblick verschaffen und Hilfsmittel bereitstellen Am Anfang ist die Liste: Nehmen Sie sich die Zeit, die unordentlichsten Bereiche aufzulisten und somit einen Überblick zu gewinnen. Wappnen Sie sich darüber hinaus mit den nötigen Hilfsmitteln wie Kisten und Müllsäcken, um Überflüssiges zu entsorgen.So weit bin ich gar nicht gegangen, aber ich habe mir wochenweise und dann tagweise jene Bereiche definiert, die im Haus entrümpelt werden. Der Hilfsmitteltip ist wichtig, denn die Müllsäcke stehen dann so mahnend rum, wie ein Knopf im Taschentuch. 2. Vom Kleinen zum Grossen Versetzen Sie sich nicht selbst in Stress, indem Sie das ganze Haus auf einmal ausmisten wollen. Beginnen Sie im Kleinen, sprich fangen Sie mit einem Raum oder einem Thema (z.B. Schränke) an. Und vor allem nehmen Sie nicht gleich die größten «Brocken» Ihrer Liste ins Visier. Auch tordis im Forum rät ganz dringend zu einer schrittweisen Vorgangsweise, wobei sie ganz genau beschreibt, wie sie das macht: "ich leere alles als erstes auf den boden. dann mach ich zwei haufen: auf einen kommt alles, was ich seit einem jahr nicht mehr angeschaut hab. auf den anderen kommt alles andere. haufen #1 ist der interessante: was davon ist tatsächlich nützlich? was davon hat emotionalen wert? diese beiden kriterien -> aufheben alles andere: WEG DAMIT "Ein Punkt, den ich nur unterschreiben kann. Ich habe in der Küche angefangen und mir hier jeden Tag zumindest 1 Kästchen vorgenommen. Dafür war immer Zeit und ich hatte das Gefühl, dass ich etwas schaffe. 3. Organisation in Schränken und Ablagen Das A und O für dauerhafte Ordnung sind Schränke, Regale, Ablageflächen und Stauräume. Stellen Sie sicher, dass diese vorhanden sind und – vor allem – nutzen Sie diese.Hier stecke ich gerade fest. In der Küche war zusätzlicher Stauraum nicht nötig, aber im Schlafzimmer werde ich noch was brauchen. Für die zukünftige Ordnung ist der Punkt sehr wichtig, aber ich will soviel reduzieren, dass ich ohne zusätzliche Ablage auskomme. 4. Steter Tropfen… …höhlt den Stein. Auch beim Aufräumen sind Hartnäckigkeit und Stetigkeit gefragt. Geben Sie also nicht vorzeitig auf, sondern gönnen Sie sich stattdessen eine Belohnung, wenn Sie wieder einem Punkt auf Ihrer Liste zu Leibe gerückt sind.WIE MAN ORDNUNG WAHRT und ENERGIESTAUS VERMEIDET! Gewöhnen Sie es sich an, Dinge sofort an den richtigen Ort zu stellen. * Entscheiden Sie gleich beim Ausmisten, ob Sie etwas wegwerfen wollen, und vermeiden Sie Haufen und Stapel. * Reparieren Sie Gegenstände, die nicht mehr einwandfrei funktionieren, oder werfen Sie sie weg. * Wenn Sie etwas Neues erstehen, rangieren Sie dafür etwas Altes aus. * Trennen Sie sich von Sachen wie z.B. Kleidern, die seit Jahren nicht mehr in Gebrauch sind. * Räumen Sie Kram im Eingangsbereich, hinter Türen und in Gängen weg. * Halten Sie Sofas, Sessel, Arbeits- und Esstische frei. * Beseitigen Sie allen Krimskrams neben und unter Ihrem Bett. * Entrümpeln Sie regelmässig Ihre Bücher und sammeln Sie keine alten Zeitungen. * Leeren Sie täglich den Papierkorb. * Horten Sie keine leeren Kisten und Kartons. * Machen Sie sich keine Notizen auf losen Zetteln. (Anm.d.Red: oooooops) * Gebrauchen Sie Ihre Pin-Wand nur für aktuelle Dinge. * Bringen Sie Ihre finanziellen Verpflichtungen auf den neuesten Stand und zahlen Sie Rechnungen zeitig. * Lassen Sie nicht zu, dass sich in Ihrem Kopf geistiger Gerümpel breit macht. (Anm. d. Red: Aha und wie geht jetzt das???)BESSER VERSCHENKEN ALS GLEICH WEGWERFEN Ich habe mit endgültigem Wegwerfen so meine Probleme und stelle mir lieber vor, dass ich noch Brauchbares:- via ebay verkaufe- sonstwo verkaufe- verschenke (www.alles-und-umsonst.de, oder das größere Freecycle.org) > Ich möchte dir heute nochmal Freecycle ans Herz legen. Dieses > Verschenke-Netzwerk gibt es weltweit: www.freecycle.org bzw. für Deutschland: > www.de.freecycle.org Eine allgemeine österreichische Gruppe hab ich nicht > gefunden, aber Wien z.B.: http://de.groups.yahoo.com/group/freecycle-wien/ hat > auch schon bald 400 Mitglieder.- spende (leichter gedacht als getan - aber manchmal bekommt man es so los)- bookcrosse etc.Auch eine schöne Lösung für Menschen in Mehrparteienwohnungen hält Tordis im Forum bereit: "ich setze vieles bei mir im stiegenhaus aus. in meinem wohnhaus gibt es ca. 15-20 wohnungen. und meine sachen kommen immer alle weg"PROJEKT JUNI: Wie wäre es nehmen wir uns mal das Auto vor? 1 Monat so wenig wie möglich und wenn es geht gar nicht Auto fahren. http://einfach-leben.freeky.at/read.php?22,14634 ----------------------------------------------------------------------- * Wellness für Knauserer - das OfuroOb man es jetzt Ofuro oder Badatunna, Badetonne, Badezuber, Badebottich, japanisches Bad oder Hottub nennt, möchte ich euch kurz eine wunderbar einfache Form des Badens draußen vorstellen, die nicht viel Platz braucht, beim nötigen Geschick relativ günstig ist, irgendwie urwüchsig wirkt und doch Wellness pur ist. Einige Händler dieser Bäder behaupten sogar, dass diese Form des Badens den Japanern zu ihrer Langlebigkeit verhilft. Das bezweifle ich jetzt einfach, gleichzeitig ist es unbestritten, dass es einen hervorragenden Wohlfühleffekt hat, abends unter dem winterlichen Sternen- himmel in einem dampfenden Bad mit seinen Lieben zu sitzen.WAS IST EINE BADETONNE? Es handelt sich dabei um Holzfässer aus starken Brettern (unser Bottich ist aus 5cm starken Lärchenbrettern), die mit starken Eisenbändern in Form gehalten werden. Im Fass selber gibt es eine Sitzgelegenheit, des weiteren sind die Fässer mit einem speziellen Holzofen ausgestattet, der von oben beschickt wird. Hier ein Bild: http://www.schwedengarten.de/4.html Die Badetonne kann im Sommer zur Abkühlung und im Winter zur hervorragenden Art der Entspannung genutzt werden und verspricht Erholung nach einem anstrengenden Tag. Die Badetonne hat in Schweden eine lange Tradition. Die Russen schwören auf das Bad im Freien und in Japan soll sie wie wir bereits wissen wahre Wunder wirken. Die amerikanische Hottub hat die gleiche Grundidee, aber hier haben die modernen Zeiten mit Sprudel und modernen Materialien das Urwüchsige stark untergraben.WIE BAUT MAN EINE BADETONNE? Noch kann ich keine Bilder unserer Badetonne zeigen, da sie noch nicht ganz fertig ist, sie sieht aber jetzt schon super aus. Sie ist aus 5 cm starken gehobelten Lärchenblättern gefertigt. Zuerst wird der kreisrunde Boden gefertigt, dann die stehenden Bretter. Alles wird aufgestellt und mit Eisenbändern in Form gebracht. Jetzt lassen wir Wasser ein, sodass die unverbunden Bretter quellen können und so die Badetonne abdichten. Ein bißchen mußten wir kalafatern und werden wohl doch noch etwas nachsilikonieren. Dann kommt noch die Sitzgelegenheit rein und eine kleine Stiege zum Reinsteigen. Der Ofen darf noch warten, obwohl ich schon in Estland angefragt habe.Wer es jetzt genauer wissen möchte, hier eine ganz detaillierte und bebilderte Anleitung: http://www.logosol.at/cms/downloads/handbuch_badewanne_de_08_sept_08.pdfIch freu mich schon!!! ----------------------------------------------------------------------- * Das Gartenjahr 2010 - was gibt es Neues?Für meinen eigenen Garten plane ich heuer nichts Aufsehenerregendes. Vielmehr möchte ich das "Alte" konsolidieren und verbessern. Für euch habe ich aber ein paar neue Ideen gesammelt:A. IDEEN FÜR BEHÄLTNISSE VASEN AUS DUSCHGELFLASCHEN Für alle, die nicht mal ein Südfenster ihr eigen nennen, auch sie sollten nicht ohne grün darben. hier habe ich bildhübsche Vasen gefunden. Eigentlich ein wundervolles Recyclingprojekt. http://blog.brigitte.de/basteln/2009/06/mixandmatch-vasen.html- man entfernt von Plastikflaschen alle Etiketten - dann schneidet man oben den Verschluss ab - mit Bleistift ein Muster vorzeichnen und ausschneiden - anschließend farblich passende Flaschen ineinandersteckenweitere Ideen für stilvolle Vasen: http://dollarstorecrafts.com/2009/03/plastic-bottle-vase/ http://www.thriftyfun.com/tf38031448.tip.htmlPFLANZTÖPFE MAL ANDERS http://www.edelight.de/i/pflanztopf-steckling-weiss-von-morli08 Für alle die an Designerbalkonitis leiden, hier vielleicht ein Pflanz- topf, der sich gut macht. Kein richtiger Spartipp, aber vielleicht ein gedanklicher Anreiz.RECYCLING VON ALTEN FAHRRADRÄDERN Schaut euch mal diese Idee an. Wer auf kleinem Raum Stangenbohnen zieht, kann sich mit Hilfe eines alten Rades ein Gestell basteln. Hier das Bild als Anregung. http://www.motherearthnews.com/Organic-Gardening/1983-05-01/Hang-Vines-On-Bike-Spokes.aspxB. NEUE SORTENGojibeeren Die roten Beeren haben eine vergleichbare Form wie Rosinen und können sowohl frisch, als auch getrocknet für Müsli, Fruchtsalate, Joghurt u.ä. verwendet werden. Zudem sollten sie glücklich machen und wahre Jungbrunnen sein. Sie ist winterhart und möchte es eigentlich NUR sonning, keine besonderen Bodenanforderungen.Meine Leserinnen, die Goji-Beeren setzen, berichten alle von guten Erfolgen. Wer Goji-Beeren mag, sollte sich also schnell aufmachen und den schnell- wüchsigen Strauch setzen, denn Goji-Beeren sind in der Ernährung im Kommen und kosten ein Schweinegeld. Im aufgeschlossenen Gärtnereibetrieb kann man sie bekommen, natürlich im Internet (http://www.goji-gold.de/goji-pflanzen.htm). Vielleicht kann man im Tauschwege zu Stecklingen kommen, woran ich selber sehr interessiert wäre!!!DIE INKAGURKE Was ich 2009 neu entdeckt habe ist die Inkagurke. http://www.helicotherapie.at/inka-gurke.htm Wenn man ein warmes Plätzchen hat, dann wuchert sie immens. Der Geschmack ist brauchbar, eher aber als Beigemüse. Einlegt müßte man sie natürlich noch ausprobieren ...Die Samenzucht ist sehr einfach. Ich freue mich schon auf das Ergebnis.C. NEUE IDEENGUERILLA GARDENING Die Idee des Guerilla Gardenings ist nicht brandneu. Es verbirgt sich eine recht politische Bewegung hinter diesem Schlagwort. Eine sehr aktive Gruppe von Aktivisten, die über das Internet bereits welt- weit organisiert sind, betreiben durch ihre Saatbomben, ihre nächtlichen Planzaktionen und ähnlichen Aktionen Protest gegen eine Stadtpolitik, die das Grün vernachlässigt und Städte so zu Betonwüsten macht. Mehr dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla_Gardening oder auf http://www.guerillagardening.orgDie Idee verwahrloste Grünflächen durch selbstständige Pflanzaktionen zu verschönern, muss aber nicht unbedingt organisiert und politisch motiviert sein, sondern kann aus einem eigenen ästhetischen Anspruch heraus entstehen. Das kann ein Grünstreifen neben der Straße sein, der seinen Namen nicht verdient, vernachlässigte Gräber, mit Gestrüpp zugewucherte Böschungen ... all das kann man sich zurückerobern.... ein Denkanstoß ...VERTIKALE GÄRTENNoch eine Idee aus der neuen Stadtgärtenbewegung ist das Anlegen vertikaler Gärten. Während Hundertwasser in den 80ern noch philo- sophierte, dass das Vertikale den Menschen und das Horizontale der Natur gehöre und so für Dachgärten einsprang, versucht man den Betonwüsten jetzt durch kreative Nutzungen vertikaler Flächen Grün einzuhauchen.Hier einige Beispiele: Fassadengegrünung: http://www.herz-apfel.de/?p=699 http://gartenliteratur.mydesignblog.de/blog/tags....gaerten/ (etwas runterscrollen)Aber auch für den heimischen Garten können aus der urban gardening Bewegung Ideen einfließen, hier zum Beispiel ein Salatbaum mit toller Anleitung. Hier kann man auf Balkonen den Ertrag steigern! http://permakultur.wordpress.com/2008/04/01/workshop-bau-eines-vertikalen-gartens/ (Salatbaum als vertikaler Garten) Und hier weitere Ideen von Pflanzen, die säulenartig kultiviert werden, es muss nicht immer ein Beet oder ein Trog sein: http://www.neuearbeit-neuekultur.de/htep_vertical-garden.htmlUnd zu guterletzt noch ein Topfgarten, diesmal in vertikaler Ausrichtung: http://green-24.de/forum/ftopic35176.html ----------------------------------------------------------------------- * Für euch entdeckt: Gitarre spielen lernen bei YoutubeMein Entrümpelmonat hat mich vorbei an Gerümpel hin zu meiner Gitarre vorarbeiten lassen und spontan ein ganz schlechtes Gefühl bei mir erzeugt. "Ich habe mein Gitarrespiel schändlich vernachlässigt!!!"Also frischen Mutes wieder ein bißchen rumgeklimpert. Dabei habe ich festgestellt, dass ich schon wieder Anleitung bräuchte, um meinem orientierungslosen Rumge- zupfe eine Richtung zu geben.Also habe ich mich nach Gitarrenkursen umgehört: Leider gibt es bei uns in der Nähe als Kurse nur Einzelkurse, die mir natürlich viel zu teuer sind. Gruppenkurse gibt es nur in Innsbruck, und jedesmal 40 Kilometer fahren für einen Gitarrekurs kommt gar nicht in Frage. Eine gitarrebegeisterte Nachbarin, die ein vergleichbares Niveau wie ich hat, lud mich zu einem Klimpernachmittag ein. Das war zwar ungemein unterhaltsam, der Lernerfolg solcher Nachmittage aber eher bescheiden. Eher sind solche Nachmittage zum Austausch von Noten geeignet.Ich bin zwar Besitzer des unvermeidlichen Buches von Peter Bursch, das mit einer CD daherkommt, aber irgendwie klappt das Nachspiel bei mir nicht.Jetzt habe ich eine neue für mich zielführende Quelle für Gitarreunterricht eröffnet: YOUTUBE Dort haben Gitarrebegeisterte etliche Seiten eingestellt, die Anfängern wie Fortgeschrittenen Schlagtechniken, Zupfmuster oder Griffe beibringen sollten. Ich wage zu bezweifeln, dass ein Anfänger sich selber das Gitarrespielen so beibringen kann. Leute, die aber bereits Anfängerkurse besucht haben, sind hier bestens bedient. In kurzen Einheiten, oft an konkreten Liedern, werden Techniken mit Bild und Ton erklärt, die man dann gleich nachspielen kann. Bei mir funktioniert es jedenfalls gar nicht schlecht!Hier einige der Seiten, die mir sehr geholfen haben:Schlagtechniken Nothing else matters da gibt es noch einen zweiten Teil (Zupf- Schlag-kombi - kann man hinkriegen)Behind blue eyes Die Griffe sind supertoll erklärt, beim Zupfmuster brauchte ich dann doch einen Stift. Ein paarmal anschauen und dann geht es.Es gibt aber noch massenhaft andere Anleitungen, besonders dann wenn man auch noch der englischen Zunge mächtig ist. in youtube Gitarre lernen oder noch besser guitar lessons german.Natürlich ist das Internet auch reich an Gitarrenoten. Wer nur die Akkorde will, sucht am besten nach dem Liedtitel und dem Schlagword CHORDS. Wer Melodiespielnoten will, der suche nach TABS.Hier meine favorisierten Links derzeit (ändert sich aber wegen Urheber- streitigkeiten):Alle Akkorde, die das Herz begehrt: http://www.guitargearheads.com/downloads/chordchart.pdf ein Liederarchiv: http://www.ultimate-guitar.com/ und ein Archiv für das Notenspiel: http://www.hochweber.ch/gitarre.htm http://www.8notes.com/guitar_sheet_music.asp http://www.classtab.org/Und wem das noch nicht reicht, der soll hier weiterstöbern: http://www.gitarrenlinks.de/noten.htm ----------------------------------------------------------------------- * Mit kleinen Tipps viel Sparen: (im Sinne des Entrümpelmonats heute eine ganze Stange kleiner Tipps, die sich ange- sammelt haben. Die man auch keinesfalls untergehen lasen sollte! Das ist allerdings entrümpeln der allerschönsten Art 8-))))))Cornelia hat mir vor einiger Zeit etliche Tipps zum Thema "mit Essen Sparen" ge- schickt: KARTOFFELN geht weg von Tiefkühl-Kartoffelprodukten wie Pommes, Wedges etc. Viel günstiger, leckerer und Frischer ist es Kartoffeln in Spalten oder Ringe zu schneiden und diese im Ofen zuzubereiten. Je nach Dicke sind diese in 20 (dünn) bis 40 (dick) Minuten bei 180°C fertig. Pur finde ich sie am leckersten, dann noch ein bisschen Kräuterquark dazu und gut is. Wer mag kann die Kartoffeln natürlich noch aufpeppen mit Salz, Pfeffer, Öl oder was auch immer einem schmeckt. Wenn man sie hauchdünn schneidet sind sie sogar fast wie Chips! ;) (Soll ja auch Menschen geben die da drauf stehen ;))APFELMUS STATT EIER Eier die bei Backrezepten in den Teig wandern (z.B. bei Muffins) lassen sich in der Regel durch 2-3 EL Apfelmus ersetzen. Das ist gesünder und man schmeckt keinen Unterschied. Warum das so leicht ersetzbar ist weiss ich nicht, habe den Tipp mal in einem Kochbuch gefunden. Und ein angebrochenes Glas Apfelmus hat man ja schnell mal im Kühlschrank.HARTES GEBÄCK Hartes Gebäck nicht wegwerfen, daraus kann man so viel machen! Semmelbrösel, Croutons... oder eben auch in Milch einweichen und in der Pfanne zubereiten. Verfeinert mit Honig oder Marmelade ein günstiger Genuss! :)NICHT SCHÄLEN Nicht so viel schälen! Wenn man darauf achtet dass die gekauften Lebensmittel bio- logisch sind kann man die Schale ruhig dran lassen. Gurke, Kartoffel, Karotte schmecken genauso lecker (wenn nicht sogar besser) wenn man sie einfach nur unter etwas laufendem Wasser abgebürstet hat.Geli hatte mir ebenfalls vor einiger Zeit noch Ideen zu Nylonstrümpfen geschickt:IDEEN ZU NYLONSTRÜMPFEN Zum Thema Nylonstrümpfe, ich trenn den oberen breiteren Gummi ab und nehm den als Haargummi, bei schwarz sieht das keiner genau was das is. Wenn es morgends noch kalt is und nachmittags sehr warm (was im Frühjahr ja öfters passiert) find ich es angenehm eine *kurze* Strumpfhose anzuziehn, damit der Unterleib vor der Kälte noch geschützt ist. Also einfach die Hose beim Knie abschneiden. Um sich länger an den Strümpfen zu erfreun, unbedingt im Säckchen waschen, denn durch Reissverschlüsse, Knöpfe ect. gibts schnell Löcher in das empfindliche Material.und noch ein Tipp von Juditha: Ich fülle sie mit Tongranulat (für Hydropflanzen) und lege das Ganze als Drainage-Schicht in Blumenkübel. Erstens speichert es Feuchtigkeit und zweitens kann man so das Granulat beim Umtopfen besser von der Pflanzerde trennen. Meistens nehme ich dafür kein neues Granulat, sondern was beim Umtopfen von Hydropflanzen so abfällt - allerdings muss man es schon auswaschen (nach Möglichkeit mit kostenlosem Regenwasser).----------------------------------------------------------------------- Leserbrief zu Knauserer 04/2010: Überlegungen zur Gemüsekiste und zum biologischen Leben von Katrin: Wir bekommen jeden Mittwoch eine Gemüsekiste und auch andere Sachen werden dabei ins Haus geliefert : www.frischekiste.deBio im Supermarkt kaufen kann ich auch nicht empfehlen. Habe Ihr da auf dem Obst schon mal eine Obstfliege gesehen? Nein? Ja, die gehen Morgens mit einem Insekten- spray um, damit alles schön "sauber" aussieht.Mein Leit-Spruch:" Am reichsten ist der, der am wenigsten braucht."Wenn man erkannt, dass die meisten Dinge nicht wirklich nötig sind, dann hat man viel vom Sinn des Lebens begriffen. Ich freue mich schon auf die Gartensaison, denn vorgestern erzählte mir die Besitzerin des Bioladens hier im Ort, dass es fast nicht möglich war, unbelastete Gojibeeren einzukaufen. Was nützt es denn, wenn man gesunde Trockenfrüchte essen will, die dann total belastet sind?Meine drei Gojibeerensträucher und alles andere werden nie eine Giftspritze sehen. Als wir vor 10 Jahren hier gebaut haben, waren wir die einzigen, die auf dem Grund- stück keinen Rasen angelegt haben. Ein Teil des Gartens ernährt uns mit Kar- toffeln, Joh-beeren, Äpfeln, Himbeeren...............und alles ungespritzt! ----------------------------------------------------------------------- Für den Knauserer 06/2010 sind folgende Themen geplant. Ich werde diese Themen im Diskussionsforum auch zur Diskussion stellen. E-Mails mit euren Tipps und Meinungen sind aber auch herzlich willkommen.* Unsere tägliche Desinformation gib uns heute * Projekt 2010: Das Auto bleibt in der Garage! * Billig naschen! - Das Backen neu entdeckt * Der Waldviertler - ein Regionalprojekt * noch offen * Mit kleinen Tipps viel sparenForum: http://www.derknauserer.at E-Mail: mailto: info@derknauserer.at ----------------------------------------------------------------------- Impressum: Der Knauserer ist ein kostenloses E-Zine, das ca. 12mal jaehrlich erscheint. Herausgeber: Michaela Brötz, info@derknauserer.at - www.derknauserer.at