Montag, 18. Oktober 2010

Kartoffel Chilli con Würstchen

Neues aus der Kreativküche 


Ich hatte eben doch keine Lust mehr einkaufen zu gehen,

da fiel mir ein, dass ich ja noch so allerlei zu Hause hab an Nahrungsmittel.


Also schälte ich ein paar Kartoffel und würfelte diese,

Gemischt mit einer Dose Kidneybohnen, einer Dose Champignons und

einer Dose Mais machte das schon mal ein ordentliches Volumen.


Eine Zwiebel klein gehackt und mit zwei Knoblauchzehen und etwas gewürfeltem Speck

in etwas Öl im Topf angedünstet. Als der Speck und die Zwiebel soweit waren, 

die restlichen Zutaten dazu und gut durchmengt. Nach ein paar Minuten des gemeinsamen anbruzelns

dann mit etwas Gemüsebrühe abgelöscht und 2 Bockwürstchen die ich noch einsam im Kühlschrank fand

dazu geschnippelt. Außer der Gemüsebrühe hab ich nur noch etwas Chilligewürz hinzu gefügt.


Auf Grund der Gemüsebrühe hatte das Ganze ja genug Flüssigkeit, sah aber noch etwas farblos dünn aus.

Da fiel mir die Dose mit dem wunderbaren Tomatensuppenpulver ein. Zwei Esslöffel davon noch dazu und das 

Ganze war fertig. 


Also wenn ich bedenke, dass ich hier locker 2 Tage dran futtern kann und die Zutaten zusammen

wahrscheinlich keine 5,- Euro kosteten, dann ist das ein prima Beitrag zur Entlastung der Haushaltskasse.

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Sonntag, 17. Oktober 2010

Erstaunliche Architekten: Die Termiten

Erstaunliche Architekten: Die Termiten











Niemand der jemals einen vom Boden erhebenden Termitenbau sieht kann sich des Wunderns erwehren. Termitennester sind wahre architektonische Wunderwerke, die sich bis zu einer Höhe von fünf bis sechs Metren aufrichten. Innerhalb des Baus befinden sich hochentwickelte Systeme, die allen Bedürfnissen der Termiten, die wegen ihrer körperlichen Struktur niemals ins Sonnenlicht treten können, Sorge tragen. Das Nest hat Ventilationssysteme, Kanäle, Bruträume für die Larven, Korridore, spezielle Schimmelproduktionsstätten, Sicherheitsausgänge, Räume für kaltes und warmes Wetter, kurz gesagt, alles was man sich denken kann. Was noch erstaunlicher ist, die Termiten, die dieses wunderbare Nest bauen sind blind. Trotz dieser Tatsache sehen wir, wenn wir die Größe einer Termite und ihres Baus vergleichen, dass diese Insekten erfolgreich ein architektonisches Projekt bewältigen, das sich weit über das 300 fache ihrer Körpergröße erstreckt.

Die Termiten haben noch ein anderes erstaunliches Charaktermerk-mal: Wenn man einen Termitenbau in den frühen Phasen seiner Konstruktion in zwei Teile trennt, und diese nach geraumer Zeit wieder zusammensetzt, kann man feststellen, dass alle Passagen, Kanäle und Wege genau aufeinandertreffen. Die Termiten setzen ihre Arbeit fort, als wären sie niemals getrennt gewesen, und von einer Zentralstelle aus angeleitet.

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„Es ist nicht das Außen“

„Es ist nicht das Außen“

In den verschiedensten Erfolgsratgebern  kann man immer wieder lesen, dass nicht das Außen entscheidend für unsere Befindlichkeit ist, sondern dass wir es selbst sind, die etwas aus einer Situation machen. Das klingt immer ein bissl abstrakt und deshalb möchte ich diese Aussage heute mit einem ganz praktischen Beispiel illustrieren:

Ich jogge dreimal die Woche. Ein Teil meines Weges führt mich entlang einiger kleiner Landstraßen, die die Dörfer hier mit einander verbinden. Auf diesen Straßen fahren hin und wieder Autos. Immer wenn ein Auto kommt, muss ich mit dem Hund auf den Seitenstreifen, um es vorbeizulassen.

So weit, so gut. Nun gibt es Tage an denen können locker fünf oder sechs Autos kommen und ich gehe jedes Mal gelassen zu Seite, ja, grüße noch freundlich. Dann gibt es Tage, an denen mich dieselbe Anzahl der Autos richtig nervt. Ich finde es eine Zumutung, immer zur Seite gehen zu müssen, da ich doch einfach nur in Ruhe joggen will. Und dann gibt es Tage, an denen machen mich schon drei Autos richtig wütend und ich denke über eine Bürgerinitiative zum Schließen dieser Landstraßen nach.

Das Interessante ist: an den Umständen – nämlich, dass ich auf einer Landstraße jogge, auf der hin und wieder Autos fahren – ändert sich nichts. Was sich ändert, ist meine Reaktion auf die immer gleichen Umstände. Was ich an manchen Tagen vollkommen ok finde, macht mich an anderen wütend. ICH bin es, nicht die anderen.

Wenn ich das wirklich für mich verstehe, wenn ich mir also bewusst mache, dass es meine ganz eigene Interpretation der Gegebenheiten ist und es eben NICHT die äußeren Umstände sind, die mich wütend machen, habe ich die Möglichkeit, meine automatischen Reaktionen zu durchbrechen. Ich kann dann z.B. tief durchatmen, über mich lachen oder ich kann an Tagen, an denen ich merke, gereizt zu sein, einfach einen anderen Weg wählen, wo eben keine Autos fahren.

Solange wir davon überzeugt sind, dass das Außen unsere Lebensqualität bestimmt, sind wir Opfer der Umstände. Es wird keiner der Autofahrer zu Hause bleiben, damit ich mich nicht ärgere! Ich kann also schimpfen und fluchen so viel wie ich möchte – ändern tue ich damit gar nichts. Ändern kann ich nur mich und meine Sicht auf die Dinge, wobei "nur" hier nicht das richtige Wort ist. Die Tatsache, dass wir uns selbst und unsere Sicht auf die Dinge tatsächlich ändern können, macht uns sehr einflussreich und gibt uns viele, viele Möglichkeiten in die Hand. Entscheidend ist nur, es auch zu erkennen.


Zeit zu leben-Newsletter
Ausgabe: 530
Datum: 17.10.2010
Redaktion: 
Tania Konnerth &
Ralf Senftleben
ISSN 1615-0953

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Dienstag, 12. Oktober 2010

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Hungover Owls

“Well Whiskey and Regret had a baby…and that baby was me.”

“Well Whiskey and Regret had a baby…and that baby was me.”

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Montag, 4. Oktober 2010

Sonntag, 3. Oktober 2010

Die vier Arten der Meditation

Wenn man die Arbeit mit Vorstellungen und Gedanken als Meditieren bezeichnet, dann kann man vier Arten der Meditation unterscheiden.


1. Die wache Aufmerksamkeit. Die Kontrolle der Gedanken.

Du beobachtest zuerst bewußt alles, was dir in den Sinn kommt, wählst aus, was gute, reine Gefühle wachruft oder für deine Überlegungen gerade wichtig ist. Du denkst also nach. - Das kannst du überall machen, im Bus, im Bett, beim Spazierengehen oder in einer bequemen entspannten Sitzstellung. Es sollte dir jederzeit gelingen, deine Gedanken zu überwachen und sofort jene, welche unangenehme Gefühle oder unerwünschte Begierden wecken, auszuschalten. Wenn dir das zur täglichen Gewohnheit geworden ist, kannst du weitergehen. Die nächste Stufe ist


2. Die konzentrierte Imagination. 

Du stellst dir etwas vor. Bilder, Farben, Töne, Musik, Gerüche, Gefühle, Empfindungen, oder du konzentrierst dich auf eine Idee oder ein Wort. Du hältst es fest. Und wenn du das beherrscht, kannst du dich auch davon lösen. Damit bist du bereit für die dritte Stufe, du kannst dich leer machen und die sogenannte Gedankenstille halten. Die ist nötig für die


3. Bewußte Phantasie

Jetzt darfst du dich den in die Leere einströmenden Bildern und Gedanken hingeben. Jetzt beherrscht du sie ja und bist auch imstande, im Hintergrund deines Bewußtseins den Gedanken "ICH BIN" wachzuhalten. Je besser es dir gelingt, dich gelöst hinzugeben, ohne dabei das "ICH BIN" schwinden zu lassen, umso weiter kannst du dich ausdehnen und neue Erkenntnisse in dich einströmen lassen. Aus der Leere heraus kannst du dann in einen Trancezustand übergehen und den Körper verlassen oder in andere Ebenen vordringen. Das ist dann die schwierigste letzte Stufe der Meditation, die


4. Bewußte Wachheit."

 Mit Wachsein meine ich nicht die Aufmerksamkeit, der haben wir uns schon auf der ersten Stufe gewidmet. Ich meine auch nicht das Gegenteil von Schlafen. Es geht um das Erwachen schlechthin. Doch so wie ein Blinder sich niemals eine Farbe vorstellen kann, muß das Wachsein erst einmal erlebt werden, ehe man den Zustand willentlich herbeiführen kann. 


Beim Wachsein kommt es darauf an, daß sich das SELBST bewußt wird. Man kann das lernen. Anfangs wird man es nur erahnen und für kurze Augenblicke erleben, man muß es langsam heraufholen wie eine Erinnerung und pflegen wie eine Erinnerung.


Du mußt daran denken, daß du ein Geist im Körper bist. Denk, so oft es dir einfällt und später bewußt daran, daß, egal, was du gerade machst, dein Geist die Arbeit verrichtet und dazu den Körper gebraucht wie ein Werkzeug. Oder stell dir vor, daß du, wie in einem Taucheranzug, in deinem Körper steckst. Sieh den Körper wie eine tote Maschine, einen Roboter, bewege die Finger durch deinen Willen, den du wie elektrische Impulse gebietend in die Hände leitest.


Mach dir so oft als möglich bewußt, daß du als Geist gehst, stehst, ißt, liest, schreibst, und als Geist in die Welt hinein schaust. Langsam wird dir dabei dein wahres SELBST bewußt. Immer öfter wirst du dich ertappen, daß du gerade wieder einmal unbewußt und automatisch etwas getan, gedacht, oder gefühlt hast, und wirst zugleich dein Selbst vom Ich unterscheiden können.


Sobald es dir einmal gelungen ist, dich in deinem Körper steckend zu erleben, wirst du etwas anderes erkennen. Du wirst merken, daß du nicht denkst und fühlst, sondern daß es eher umgekehrt ist. Die Gefühle und Gedanken sind es, die dich tragen und deine Aufmerksamkeit auf sich lenken. So wie du im Körper steckst und dieser mit dir automatisch herumgeht und dir die Hose anzieht, ohne daß du es ihm bewußt gebietest, so denkt und fühlt es in dir und umkleidet dich, dein wahres Selbst, mit Gedanken und Gefühlen.

So wie dein ICH mit einem Körper umkleidet ist, so ist dein ICHSELBST mit Gedanken und Gefühlen umkleidet. Du steckst in Stimmungen und Vorstellungen und Gefühlen und sagst, ich denke und fühle und will, obwohl

es umgekehrt ist. Es denkt, fühlt und wünscht etwas in dir, und sehr oft wird dir das nicht einmal bewußt, geschweige denn, daß du es steuern kannst. Aber darum geht es jetzt gar nicht.


Die Übung soll dir lediglich deine Situation vor Augen führen, das andere geschieht dann von selbst. Mach dir immer wieder, mehrmals täglich, so oft du nur daran denkst, dein wahres Selbst bewußt. Denk: Ich bin ein Geist im Körper und ertappe dich dabei, wie du gerade wieder unbewußt automatisch etwas getan, gedacht, gefühlt oder gewünscht hast.

Du kannst dieses Wachsein überall und jederzeit üben. Mach dir diese Übung zur täglichen Gewohnheit. Wachsein ist noch wichtiger als ein starker Wille.

Außerdem ist es wie eine erfrischende geistige Dusche, die das ganze Wesen angenehm durchrieselt und stärkt, sobald man sich selbst erkennt und erfaßt. Anfangs wird es dir nur für Sekundenbruchteile gelingen.


Über manchen Einweihungstempeln steht: "Erkenne dich selbst". Damit war dieses Erwachen gemeint. Denn erst aus diesem Wachsein heraus erfaßt man sein wahres Wesen und lernt über sein Denken, Fühlen, Wollen und Bewußtsein zu gebieten."

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