Donnerstag, 29. April 2010

Der Tod ist nicht der Tod: Instrumentelle Transkommunikation als Draht zur Ewigkeit

1959 fing der Schwede Friedrich Jürgenson auf einem Tonbandgerät Signale ein, die sich als die Stimmen Verstorbener zu erkennen gaben. Seitdem hat das Gebiet der „instrumentellen Transkommunikation“ immer wieder neue Forscher angezogen. Wenn auch die Herkunft der Stimmen aus wissenschaftlicher Sicht weiterhin spekulativ bleibt, so ist ihre Botschaft doch eindeutig: Es geht ihnen um einen Bewusstseinswandel der Menschheit.

„Vieles über den Zustand des Menschen nach dem Tode ist mir geoffenbart worden, damit man wisse, dass der Mensch nach dem Tode lebt“, schrieb im 18. Jahrhundert der schwedische Naturwissenschaftler und Seher Emanuel Swedenborg, der behauptete, in zahlreichen Visionen den Himmel geschaut zu haben.

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